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Ausbau von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen

Land Baden-Württemberg schließt Vereinbarung mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft

Um alle Schülerinnen und Schüler Baden-Württembergs optimal auf den Übergang in das Berufsleben vorzubereiten, ist es für die Partner aus Schule und Wirtschaft ein zentrales Anliegen, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Schwerpunkt der gemeinsamen Bemühungen sind dabei der Ausbau und die Begleitung von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen. Jede allgemein bildende weiterführende Schule sollte mindestens eine betriebliche Partnerschaft aufbauen und pflegen. Die Kooperationen können auch mit einem Verbund mehrerer Unternehmen und mit berufsbildenden Institutionen eingegangen werden.

Die Schule kann dadurch ihre Arbeit auf die Anforderungen im Berufsleben stärker als bisher ausrichten, die Unternehmen können sich auf ihre künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und dazu beitragen, Wissen über komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln. Vor diesem Hintergrund sind die Landesregierung, der baden-württembergische Industrie- und Handelskammertag, der baden-württembergische Handwerkstag sowie die Landesvereinigung baden-württembergischer Arbeitgeberverbände übereingekommen, eine Vereinbarung zum Ausbau von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen zu schließen. Die Vereinbarung dient der weiteren Professionalisierung sowie dem Ausbau und der Verbreitung der Kooperationen in Baden-Württemberg.

Vereinbarung zum Ausbau von Bildungspartnerschaften


Aktuelle Mitteilungen

  1. Bildungspartnerschaften in Baden-Württemberg sind ein Erfolgsmodell - Vereinbarung wird fortgeschrieben
    29.03.2012 Stuttgart: Das Kultusministerium erneuert die Vereinbarung mit Kammern und Verbänden der Wirtschaft zu Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen - 90 Prozent aller Schulen kooperieren inzwischen mit Partnern aus der Wirtschaft
  2. Bildungspartner aus Dietenheim und Illerrieden sind Landessieger
    06.03.2012 Dietenheim: Die Technikschüler der Werkrealschule Dietenheim-Illerrieden haben mit ihrem Wasserrad beim Schülerwettbewerb "Energiegeladen" den 1. Platz in ganz Baden-Württemberg belegt. Unterstützt wurden die Schüler von ihrem Lehrer Ferdinand Seemüller und der Firma Räuchle, mit der die Schule 2010 eine Bildungspartnerschaft eingegangen ist.
  3. Wir wünschen allen Bildungspartnern ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2012!
    23.12.2011
  4. Mit dem "Mut zur Brücke" beginnen das Gymnasium Ochsenhausen und die SÜDPACK ihre Bildungspartnerschaft
    01.11.2011 Ochsenhausen: Initiiert durch die IHK Ulm engagiert sich der Kunststoffverpackungshersteller SÜDPACK Verpackungen GmbH & Co. KG mittlerweile in mehreren Bildungspartnerschaften mit Schulen im Einzugbereich Ochsenhausen. Der Abstand zwischen den Schulen und der Wirtschaft ist kleiner als vermutet und er kann mit den Partnerschaften zum gegenseitigen Nutzen weiter verringert werden. Geradezu symbolisch für den Aufbau der Zusammenarbeit und die Überwindung von Trennendem war der Brückenbauwettbewerb des Gymnasiums Ochsenhausen.
  5. HWK-Reutlingen: Firmen und Schule unterzeichnen Vertrag
    29.10.2011 Krauchenwies: Was im Juli mit einem Vorgespräch begann, wir berichteten darüber, ging nun mit der Unterzeichnung der Bildungspartnerschaften an der Sophie-Scholl-Schule in die nächste Runde. Nun gilt es diese Partnerschaft mit Leben zu erfüllen, wie Rektor Werner Hall es formulierte.
  6. HWK-Reutlingen: Wenn Schulen und Betriebe auf Tuchfühlung gehen, profitieren beide. (Quelle: Südwestpresse)
    22.10.2011 Der AK Schule-Wirtschaft Zollernalbkreis begrüßt solche Partnerschaften ausdrücklich, wie beim Treffen in Rangendingen deutlich wurde. Was beinhaltet eigentlich eine Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Betrieb? Welche Möglichkeiten ergeben sich hieraus, wie profitieren Betriebe daraus und welche Chancen bieten sich Jugendlichen in diesem Rahmen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der jüngsten Zusammenkunft des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Zollernalbkreis am Donnerstagabend in der Rangendinger Firma asw Wannenmacher. Als Referentin zum Thema hatte der AK Michaela Lundt von der Handwerkskammer Reutlingen eingeladen.
  7. HWK-Heilbronn: Berufliche Orientierung fernab der Theorie
    18.10.2011 Berufliche Orientierung fernab der Theorie Werkrealschule Möckmühl führt Bildungspartnerschaften mit zwei Handwerksbetrieben durch. Um Jugendlichen praktische Einblicke in verschiedene Berufsbilder zu ermöglichen und in ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen, ist die Werkrealschule Möckmühl Bildungspartnerschaften mit Handwerksbetrieben eingegangen. Ziel von Bildungspartnerschaften ist es, die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder vorzustellen und Perspektiven im Handwerk aufzuzeigen. Auch gilt es, das Interesse der Schülerinnen und Schüler zu wecken und den Übergang zwischen Schulabschluss und Ausbildung zu erleichtern. Dies ist auch notwendig, denn vielen Schülerinnen und Schülern sind sowohl die zahlreichen Berufsbilder als auch die Entwicklungsmöglichkeiten im Handwerk nicht bekannt. Das hat zur Folge, dass sich Jugendliche gegen eine Ausbildung im Handwerk entscheiden und eine Ausbildung beginnen, die weder zu den individuellen Interessen, noch zu den jeweiligen Fähigkeiten passt.
  8. Gemeinsam Ziele setzen - ESTA Apparatebau GmbH & Co. KG schließt Bildungspartnerschaft mit der Städtischen Wirtschaftsschule Senden
    07.10.2011 Senden: "Ihr braucht ein Ziel. Nur wenn ihr das habt, könnt ihr die Weichen stellen. Und um ein Ziel zu haben, müsst ihr wissen, was es alles gibt - diese Ideen bekommt ihr in den Betrieben." Diese Worte richtete Dr. Peter Kulitz, ESTA Geschäftsführer, während seines Grußwortes im Rahmen der feierlichen Besiegelung der Bildungspartnerschaft zwischen der Städtischen Wirtschaftsschule Senden und dem Absaug- und Schwimmbadtechnikspezialisten ESTA, an die versammelte Schülerschaft.
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