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LITERATUR / MEDIEN

Der neue Europa-Schülerkalender ist da!

Bis zum 15. Februar 2008 kann der "Europa-Schülerkalender 2008" der Europäischen Kommission von den Schulen kostenlos bestellt werden (solange der Vorrat reicht). Der Kalender wird in einer Auflage von mehr als 2,7 Millionen Exemplaren in allen EU-Sprachen gedruckt. Er ist in Zusammenarbeit mit der "Generation Europe Foundation", nationalen Behörden und anderen Beteiligten erstellt worden und behandelt Aspekte der Europäischen Union sowie verbraucherrechtliche und gesellschaftliche Themen, wie Schulden, Ernährung, Betrug, elektronischen Handel, Kreditwesen, nachhaltigen Verbrauch, Klimawandel, Umwelt sowie Gefahren beim Internet-Surfen. Zu dem Schülerkalender ist auch ein Lehrer-Begleitheft erschienen.

Der "Europa-Schülerkalender 2008" kann über die Internetseite der "Generation Europe Foundation" bestellt werden:

www.generation-europe.org

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Kostenloser Newsletter des Landesportals

Der kostenlose Newsletter des baden-württembergischen Landesportals bietet täglich am späten Nachmittag eine Übersicht der Pressemitteilungen der Landesministerien und ausgewählter sonstiger Meldungen (zum Beispiel Deutsche Presse Agentur) zum Geschehen im Land.

Unter www.baden-wuerttemberg.de/de/Newsletter_abonnieren/86391.html kann der Newsletter unter Angabe der E-Mail-Adresse bestellt werden. Dabei kann das Gesamtangebot ausgewählt oder auch eine Auswahl nach Themenbereichen und/oder Ministerien getroffen werden.

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DVD des Dokumentarfilmes "Besondere Kinder – Besondere Wege" kann jetzt bestellt werden

Die DVD "Besondere Kinder – Besondere Wege" zeigt anhand von eindrucksvollen Beispielen den Einsatz neuer Technologien in der pädagogischen Förderung Behinderter. Die Dokumentarfilme zeigen besondere Kinder, die durch die Unterstützung von neuen Technologien ihren eigenen, besonderen Weg gehen.

Die DVD kann über das Hör-Sprachzentrum Heidelberg/Neckargemünd bezogen werden. Die Versand- und Bearbeitungskosten belaufen sich auf fünf Euro. Diese sind zu überweisen auf das Konto des Hör-Sprachzentrums Heidelberg/Neckargemünd bei der Sparkasse Heidelberg (Kontonummer: 7 031 300, Bankleitzahl: 672 500 20) unter Angabe des Schulnamens und der Adresse mit dem Stichwort "Besondere Kinder". Die Zusendung erfolgt inklusive einer Quittung über die Bearbeitungsgebühr direkt nach dem Eingang der Zahlung. Der Eingang der Zahlung gilt als verbindliche Bestellung.

Das Produkt ist aus der Medienoffensive Schule II – Projektbereich Sonderpädagogik – entstanden. Die Filme sind Teil der Informationsplattform www.besonderekinder-besonderewege-bw.de und können dort auch heruntergeladen werden.

Über das Hör-Sprachzentrum Heidelberg/Neckargemünd kann auch das Programm "Multimediawerkstatt" von AquaSoft bezogen werden. Das speziell für den Unterrichtseinsatz im Grundschulalter entwickelte Programm ermöglicht den Computereinsatz ohne großes Vorwissen durch Schülerinnen und Schüler oder Lehrkräfte. Dieses Programm ist für baden-württembergische Sonderschulen erhältlich. Es fällt ein Unkostenbeitrag in Höhe von 15 Euro bei der Bestellung an.

Weitere Informationen und Bestellung bei:

Melora.Adelmann-Dippold@heimsos-ngd.kv.bwl.de
www.hoersprachzentrum-hdn.de

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Surfen ohne Risiko – Die Initiative "Ein Netz für Kinder"

Gemeinsam mit der Bundesregierung haben verschiedene Großunternehmen, die sich zur "Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter" (FSM) zusammengeschlossen haben, das Projekt "Ein Netz für Kinder" ins Leben gerufen, um eine so genannte Positivliste mit kindgeeigneten Inhalten zu erstellen.

Diese Positivliste ist eine Zusammenstellung kindgeeigneter Internetseiten, die redaktionell durch die FSM erstellt und gepflegt wird. Sie soll es Kindern ermöglichen, in einem für sie geeigneten umfangreichen Surfraum im Internet zu agieren. Auf diese Weise können Kinder verstärkt an die für sie geeigneten Internetangebote herangeführt werden. Zudem kann diese Liste in Kinderschutzprogramme eingebaut werden.
Weitere Informationen gibt es unter: www.fsm.de/de/Medienkompetenz.

In diesem Zusammenhang ist auch ein praktischer Leitfaden für Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen unter dem Titel "Ein Netz für Kinder – Surfen ohne Risiko?" in vierter Auflage erschienen. Er präsentiert zahlreiche Kinderseiten, die eine Projektgruppe und die Kinderredaktion "Die Klickers" auf ihre Attraktivität und Handhabung hin getestet haben. Insgesamt 78 Klick-Tipps fanden Aufnahme in die Broschüre.

Neben der Empfehlungsliste enthält die Broschüre populär aufbereitete Fachartikel. Sie informieren über Gefahren für Kinder im Netz, den kompetenten Umgang mit dem Internet, thematisieren Online-Werbung, Verbraucherschutz und Filtersoftware. Wichtigster Aspekt bei allen Themen ist stets die praktische Ausrichtung und konkrete Tipps.

Die Broschüre wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erstellt und ist ein Baustein im Rahmen der Initiative SCHAU HIN! Damit sollen Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung gestärkt und ihnen im Familienalltag beim Umgang mit Medien geholfen werden.

Die Broschüre kann bestellt oder heruntergeladen werden unter:

www.bmfsfj.de/Kategorien/Publikationen/Publikationen,did=4712.html

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JIM-Studie 2007: Handymissbrauch steigt an

94 Prozent aller Jugendlichen haben ein Mobiltelefon. Die breite Ausstattung technischer Möglichkeiten wie Datentausch oder Foto- und Videofunktionen ermöglicht dabei zunehmend missbräuchliche Anwendungen. 29 Prozent der Handybesitzer zwischen zwölf und 19 Jahren haben schon einmal mitbekommen, dass eine Schlägerei mit dem Handy gefilmt wurde. Mit einer Zunahme von zwölf Prozentpunkten gegenüber 2006 hat sich dieser Wert fast verdoppelt. Inzwischen ist jeder dritte Junge und jedes vierte Mädchen mit diesem unter dem Namen "happy slapping" bekannten Phänomen in Berührung gekommen.

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bildet seit 1998 das Medien- und Freizeitverhalten der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland ab. Für die repräsentative Studie werden etwa 1.200 Jugendliche befragt. Die Gesamtergebnisse der 2007 zum zehnten Mal erhobenen Studie stehen auf der Internetseite des Medienpädagogischen Forschungsverbundes zum Download bereit.

Der Medienpädagogische Forschungsverbund ist eine Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz. Die Durchführung der Studie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR).

Mit dem Angebot www.handysektor.de gibt der Medienpädagogische Forschungsverbund gemeinsam mit der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen Jugendlichen wichtige Tipps im Umgang mit mobiler Kommunikation.

Weitere Informationen zur Handynutzung Jugendlicher finden Sie auch unter:
www.mediaculture-online.de/Handys.1080.0.html.

Die vollständige JIM-Studie ist unter www.mpfs.de abrufbar oder kann bei der Landeszentrale für politische Bildung kostenlos bestellt werden unter www.lpb-bw.de/Shop/?page=shop/flypage&product_id=599.

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Internet-Portal hilft Eltern bei der Berufswahl ihrer Kinder

Nicht Lehrerinnen, Lehrer, Berufsberaterinnen oder Berufsberater üben auf Kinder den größten Einfluss aus, was die spätere Berufswahl betrifft, es sind die Eltern – zu diesem Ergebnis kommen zumindest Wissenschaftler des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in der jüngst veröffentlichten Studie "Einflussfaktoren der Studienentscheidung". Doch nur die wenigsten Erziehungsberechtigten sind offenbar ausreichend über die aktuellen Ausbildungsmöglichkeiten sowie Tendenzen auf dem Arbeitsmarkt informiert.

Um dies zu ändern, hat die Bundesagentur für Arbeit eine Rubrik "Eltern" in das Internet-Portal "abi.de" integriert. In sieben Kategorien erhalten Eltern umfassende Informationen zu Berufsbildern und Studiengängen, Trends auf dem Arbeitsmarkt, Anforderungen in der Berufswelt oder Finanzierungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende. Auch über Zivil- und Wehrdienst, Freiwilliges Jahr und Auslandsaufenthalte, Au-pair-Zeiten oder Jobben im Ausland wird informiert.

www.abi.de

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Veröffentlichungen der Landeszentrale für politische Bildung (LpB)

Die folgenden Veröffentlichungen der LpB können unter www.lpb-bw.de/shop bestellt werden:

Die Zeit nach dem Krieg. Städte im Wiederaufbau
Band 37 der Schriftenreihe zur politischen Landeskunde, herausgegeben von Karl Moersch und Reinhold Weber, 420 Seiten.

Geographie Baden-Württembergs. Raum, Entwicklung, Regionen
Band 36 der Schriftenreihe zur politischen Landeskunde, herausgegeben von Hans Gebhardt, 376 Seiten.

Bürgerschaftliches Engagement
Heft 4-2007 der Zeitschrift "Der Bürger im Staat": www.buergerimstaat.de/4_07/engagement.htm

88 Fragen und Antworten zur NPD
Weltanschauung, Strategie und Auftreten einer Rechtspartei und was Demokraten dagegen tun können, herausgegeben von Fabian Virchow, Christian Dornbusch, 336 Seiten.

Die Straße der Demokratie
Ein Routenbegleiter auf den Spuren der Freiheit, hrsg. von Susanne Asche / Ernst Otto Bräunche, 300 Seiten.

Die EU – Von der Wirtschafts- zur Sozialunion?
Heft 54-2007 der Reihe "Deutschland und Europa". Methodisch-didaktische Hinweise zum Heft unter www.deutschlandundeuropa.de.