Aktuell
Auf diesen Seiten des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg können Sie sich umfassend über Kindergärten in Baden-Württemberg informieren.
STAATSANZEIGER - Sonderbeilage "Frühkindliche Bildung"
Meldung vom 01.05.2013
Die Sonderbeilage des Staatsanzeigers zum Thema "Frühkindliche Bildung" (Ausgabe 15/2013) steht online zur Verfügung.
STAATSANZEIGER - Sonderbeilage "Frükindliche Bildung"
Antragsverlängerung SPATZ
Meldung vom 16.01.2013
Das Kultusministerium hat aufgrund der besonderen Situation, die sich bei der Umstellung auf SPATZ ergeben hat, die Ausschlussfrist 30. November 2012 ausnahmsweise bis zum 31. Januar 2013 verlängert. Daher können auch noch Anträge, die bis zu diesem Termin bei der L-Bank eingehen, berücksichtigt werden. Das Kultusministerium weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass für die zukünftigen Bewilligungszeiträume (d.h. ab dem Kindergartenjahr 2013/14) die in der SPATZ-Richtlinie festgelegte Ausschlussfrist (30. November) verbindlich ist.
Datenschutz in Kindertagesstätten
Meldung vom 02.01.2013
Die aktuelle Broschüre "Datenschutz in Kindertagesstätten - zum Schutz des Kindes" liegt als PDF-Dokument in mehreren Sprachversionen vor.
Frühkindliche Sprachförderung S P A T Z
Sprachförderung in allen Tageseinrichtungen für Kinder mit Zusatzbedarf
Meldung vom 07.09.2012
Fragen und Antworten zu SPATZ (FAQ-SPATZ)
Die Fragen und Antworten (FAQ) wurden aktualisiert und ergänzt. Insbesondere finden Sie dort auch Kontaktdaten, wenn Sie weitere Fragen zu SPATZ haben. Bitte beachten Sie die Menüführung.
Fragen und Antworten FAQ-SPATZ
Meldung vom 01.08.2012
Einwilligungserklärung der Eltern
Die Einwilligungserklärung der Eltern zu SPATZ muss vorliegen, damit mit der Sprachfördermaßnahme begonnen werden kann. Sie verbleibt beim Träger. Formulare in anderen Herkunftssprachen werden voraussichtlich Ende August vorliegen. Bis dahin sind die Einwilligungserklärungen in deutscher Sprache zu verwenden.
Einwilligungserklärung der Eltern (PDF 15 KB)
Meldung vom 31.07.2012
Trägerschreiben
Das sog. Trägerschreiben ist in der SPATZ- Richtlinie vom 17. Juli 2012 verankert (Punkt 6.8). Das erste Trägerschreiben enthält Hinweise zur Bewilligung, zu den Eckpunkten von SPATZ und zur Gruppenbildung.
(siehe rechts: "MATERIALIEN SPATZ")
Meldung vom 23.07.2012
Verwaltungsvorschrift
Die Verwaltungsvorschrift "Sprachförderung in allen Tageseinrichtungen für Kinder mit Zusatzbedarf" (SPATZ-Richtlinie) in der Fassung vom 17. Juli 2012 ist die Fassung nach der Anhörung, in der die Anhörungsergebnisse eingearbeitet wurden. Das Einvernehmen dazu wurde mit dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft sowie dem Rechnungshof hergestellt. Die SPATZ-Richtlinie tritt am 1. August 2012 in Kraft.
Verwaltungsvorschrift SPATZ vom 17. Juli 2012
Die Antragsformulare und Vordrucke werden zum Herunterladen von der L-Bank unter der Adresse
www.l-bank.de/SPATZ ab 30.07.2012 bereitgestellt.
Das Kultusministerium dankt allen, die bei der Erstellung der Verwaltungsvorschrift mitgewirkt und Stellungnahmen im Rahmen von Veranstaltungen und im Zuge der Anhörung abgegeben haben.
weitere Informationen und Downloads zur Sprachförderung - SPATZ
Film: "Magische Momente - Der Orientierungsplan Baden-Württemberg in der Praxis"
Der Film "Magische Momente", 2011 produziert vom Steinbeis-Transferzentrum Audiovisuelle Medien, zeigt anhand verschiedener konkreter Beispiele in zwei baden-württembergischen Kindergärten: Das Kind steht im Orientierungsplan im Mittelpunkt von Bildung und Erziehung. Dabei geht es nicht um eine abstrakte Analyse, sondern um konkrete, filmische Beobachtung des kindlichen Alltags. Er lässt Zuschauerinnen und Zuschauer staunen über das, was Kinder können und wie sie es machen - mit kompetenter Begleitung.
Der Film ist in Kapitel eingeteilt. Zur Präsentation (z.B. auf Elternabenden) können einzelne Kapitel ausgewählt werden. Es wurden an alle Kindergärten und Grundschule Exemplare verschickt. Weiter Exemplare können bestellt werden:
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Referat 33
Postfach 10 34 42
70029 Stuttgart
Handreichung: "Sinn, Werte und Religion"
"Sinn, Werte und Religion" ist eines der Bildungs- und Entwicklungsfelder des Orientierungsplans, das auch im Film "Magische Momente" thematisiert wird. Wichtige Anregungen und weiterführende Hinweise zur vertiefenden Auseinandersetzung bietet die Handreichung "Sinn, Werte und Religion" in Kindertageseinrichtungen, die von den Kirchen herausgegeben wurden. Die Handreichung ist ein wertvoller Beitrag zur Umsetzung des Orientierungsplans.
Die Handreichung wurde an alle Kindertageseinrichtungen verschickt. Weiter Exemplare können bestellt werden:
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Referat 33
Postfach 10 34 42
70029 Stuttgart
Orientierungsplan (Fassung vom 15.03.2011)
Der Orientierungsplan ist nun in der Fassung vom 15.03.2011 verfügbar.
Ab 2011 knapp 200 Bildungshäuser 3-10 im Land
Der Ausbau der Bildungshäuser ist ein pädagogischer Markstein in der frühkindlichen Bildung. Mit dem Orientierungsplan als Grundlage wird die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule gestärkt.Zusammen mit einem vertrauensvollen Aufbau einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Familien ist dies eine wichtige Voraussetzung für eine gute Begleitung und Förderung der Kinder von Anfang an. Eine achtsam begleitete Bildungsbiografie ermöglicht auch einen unkomplizierten Übergang vom Kindergartenkind zum Schulkind in den zusammengewachsenen Bildungsinstitutionen.
Weitere 70 Bildungshäuser können starten
In der Koalitionsvereinbarung zur 14. Legislaturperiode wurde festgelegt, dass Bildungshäuser für Drei- bis Zehnjährige in dieser Legislaturperiode modellhaft erprobt werden sollen. 33 Bildungshäuser sind seit fast drei Jahren sehr engagiert dabei und strahlen mit ihrem großen Engagement in die Kindergärten und Grundschulen hinein. Viele gut kooperierende Kindergärten und Grundschulen wünschen sich ebenfalls, ihren Kooperationsverbund zu einem Bildungshaus 3-10 weiterentwickeln zu können. Dem steht nichts mehr im Wege. In der 100-Tage-Bilanz am 1. Juni 2010 hat Frau Ministerin Prof. Dr. Marion Schick angekündigt, die Zahl der Bildungshäuser zu verdreifachen.
Zwischenbilanz "Bildungshaus 3 - 10"
Erste Zwischenbilanz am 13. Juli 2009 im Kultusministerium (Neues Schloss)
Am 24. Januar 2008 fand im Kultusministerium die Auftaktveranstaltung zum Landesmodell "Bildungshaus 3 - 10" statt.
Nach eineinhalb Jahren gemeinsamer Arbeit konnte nun eine erste Zwischenbilanz gezogen und die Erfahrung der Beteiligten untereinander ausgetauscht werden. Dazu bot die Veranstaltung am 13. Juli 2009 ausgiebig Gelegenheit.
Weitere Informationen sowie das Programm erhalten Sie unter:
Bildungshaus 3 - 10 / Zwischenbilanz.
Anhörung des weiterentwickelten Orientierungsplans
Die Anhörung des weiterentwickelten Orientierungsplans beginnt am 30. April 2009 mit der Einstellung des
Anhörungsentwurfs
Weiterentwicklung des Orientierungsplans ins Internet und endet am 11. Juni 2009.
Der Startschuss für die Weiterentwicklung fiel am 1. August 2008 mit der Verabschiedung des Eckpunktepapiers, das ins Internet eingestellt wurde, in der konstituierenden Sitzung des Lenkungsausschusses unter der Leitung von Herrn Staatssekretär Georg Wacker MdL. Die Weiterentwicklung erfolgte mit breiter Beteiligung von Wissenschaft, Kindergärten, Schulen, Eltern, Kirchen, Städten, Gemeinden, Jugendhilfe, Verbänden, Institutionen, Ausbildung, Wirtschaft und verschiedenen Ministerien. Die Erfahrungen der Pilotphase, die Erkenntnisse der
wissenschaftlichen Begleitung und der breite Diskussionsprozess während der Erprobungszeit sind in diesen Prozess eingeflossen. Die Ergebnisse von Klausurtagungen und Expertenhearings wurden in der Orientierungsplangruppe, der die kommunalen Landesverbände, die Kirchen und sonstige Trägerverbände angehören, diskutiert und schließlich von einer kleinen Redaktionsgruppe in die Anhörungsfassung eingearbeitet.
Entsprechend des Eckpunktepapiers wurden beibehalten die schlanke Struktur des Plans, der mehrperspektivische Bildungsbegriff, die Bildungs- und Entwicklungsmatrix als Webteppich und der Aufbau der Bildungs- und Entwicklungsfelder mit Denkanstößen. Ergänzungen erfolgten u. a. zur Bildung von Kindern unter drei Jahren, zu Lebenslagen von Kindern heute, Medienerziehung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Kinderrechten, hochbegabten Kindern, Kindern mit Behinderung, Musik, Evaluation, Qualitätsmanagement und zum Orientierungsplan als Steuerungsinstrument. Präzisierungen erfolgten zu den Verbindlichkeiten, zur allgemeinen Verstehbarkeit des Plans und zur Verdeutlichung des Zusammenhangs zwischen Bildung und Bindung sowie zur Werteerziehung als durchgängigem Prinzip.
Stellungnahmen zur Anhörungsfassung des Orientierungsplans nimmt das Kultusministerium bis zum 11. Juni 2009 gerne per E-Mail an
Poststelle@km.kv.bwl.de, entgegen.
Ausführliche Informationen zum Orientierungsplan.
Durchführung einer Sprachstandsdiagnose in Verknüpfung mit der Einschulungsuntersuchung
Die Sprachkompetenz der Kinder ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen guten Schulstart. Bei sprachlichen Auffälligkeiten kommt im Rahmen der neu konzipierten Einschulungsuntersuchung eine verbindliche Sprachstandsdiagnose zum Einsatz.
Federführend zuständig für die Einschulungsuntersuchung ist das Sozialministerium. Die Durchführung einer Sprachstandsdiagnose im Rahmen der Einschulungsuntersuchung erfolgt in der Verantwortung des Kultusministeriums.
Fachtagungen Sprachstandsdiagnose 2009
Das Kultusministerium führt 2009 für Erzieherinnen und Erzieher fünf regionale eintägige Fachtagungen "Sprachstandsdiagnose" durch.
Die Auswahl der 30 wissenschaftlich begleiteten Kindergärten wurde getroffen.
Weitere Informationen finden Sie
hier…

