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AK Chancengleichheit

Arbeitskreis der Beauftragten für Chancengleichheit der Ministerien und des Rechnungshofs

Aus der vom Ministerium für Arbeit und Soziales 1996 zur Verbesserung der Kommunikations- und Informationsstruktur eingerichteten interministeriellen Arbeitsgruppe zur Umsetzung des Landesgleichberechtigungsgesetzes von 1996 ist im Oktober 1997 der AK der Frauenvertreterinnen der Ministerien und des Rechnungshofs (AKF) entstanden. Mit der Umbenennung der Frauenvertreterinnen in Beauftragte für Chancengleichheit im Zuge der Novellierung des Landesgleichberechtigungsgesetzes wurde der AKF in AK Chancengleichheit umbenannt. Dem AK Chancengleichheit gehören die Beauftragten für Chancengleichheit der Ministerien des Landes sowie des Rechnungshofes Baden-Württemberg an. Das ressortübergreifende, weisungsunabhängige Gremium wird nach außen durch eine gewählte Sprecherin vertreten. Der AK Chancengleichheit trifft sich monatlich. Zu den Sitzungen wird jeweils eine Vertreterin bzw. ein Vertreter des für das Chancengleichheitsgesetz zuständigen Referats im Ministerium für Arbeit und Soziales eingeladen. Die Protokolle der Sitzungen werden den Beauftragten für Chancengleichheit im nachgeordneten Bereich zur Verfügung gestellt.

Mit dem Ziel, die Situation der Frauen in der Landesverwaltung zu verbessern und die Umsetzung der Gleichberechtigungsgrundsätze in den Behörden des Landes im Sinne des Chancengleichheitsgesetzes voranzutreiben, steht der AK Chancengleichheit als regelmäßiger Ansprechpartner dem Ministerium für Arbeit und Soziales mit seinen Erfahrungen aus allen Bereichen der Landesverwaltung zur Verfügung. Neben dem Informationsaustausch unter den Beauftragten für Chancengleichheit, die jeweils auch ressortspezifisches Wissen einbringen, sind wesentliche Anliegen des AK Chancengleichheit, ein koordiniertes Vorgehen auf Ministeriumsebene mit dem Ziel einer einheitlichen Handhabung in der gesamten Landesverwaltung zu gewährleisten, zu einer Bewusstseinsveränderung beizutragen und den fachlich zuständigen Stellen Anstöße zu Konzeptionen zu geben.

Der AK Chancengleichheit wirkt initiativ und konstruktiv in ressortübergreifenden Gremien und Projekten mit, wie z.B. Novellierung des LGlG, Novellierung des Beurteilungswesens, Fortbildung 21, Führungskräfteentwicklung, NSI, EPVS.

Kontakte:

Sprecherin: 
Birgit Stimpfig 
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport 
Baden-Württemberg 
Königstraße 44 
70173 Stuttgart
Telefon 0711 279-2669 
Birgit.Stimpfig@km.kv.bwl.de

Stellvertreterin:
Dagmar Christoph
Ministerium für Arbeit und Soziales
Baden-Württemberg
70174 Stuttgart
Schellingstr. 15
Telefon 0711 123-3601
Dagmar.Christoph@sm.bwl.de